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09.12.2007

Online-Werbung: kaum Akzeptanz bei Usern


Die Mehrheit der „Onliner“ in Deutschland ist männlich (55 Prozent) und gehört zum Großteil der Altersgruppe bis 49 Jahre (81 Prozent) an. Die restlichen 19 Prozent sind 50 Jahre und älter. Die 40- bis 47-Jährigen stellen mit einem Anteil von 27 Prozent die größte Gruppe der Internetnutzer. 40 Prozent haben Mittlere Reife, 13 Prozent Abitur und ebenfalls 13 Prozent einen Hochschulabschluss. Dabei ist das Web das drittwichtigste Medium in ihrem Leben, nach Fernsehen und Radio und noch vor der Zeitung. Dies besagt eine aktuelle Intermedia-Studie. Bei der Erhebung wurden insgesamt 2.000 Probanden im Alter von 16 bis 64 Jahren drei Tage lang stündlich über einen mobilen PDA (Personal Digital Assistant) zu ihrer Situation, aktuellen Stimmung, Mediennutzung und zu ihrer Aufgeschlossenheit gegenüber Werbung befragt.

Im intermedialen Vergleich ist die Aufmerksamkeit bei der Internetnutzung nach Angaben der Befragten am höchsten und bleibt im Tagesverlauf auf einem konstanten Niveau. Anders als beim Fernsehen und beim Radio gibt es in der Zeit von 9 bis 23 Uhr eine relativ hohe Online-Aktivität - besonders im Zeitraum von 13 bis 17 Uhr. Das Surfen im Web findet in der Regel von zu Hause aus statt - allerdings geht etwa jeder Vierte von 9 bis 17 Uhr auch vom Arbeitsplatz aus ins Internet. Die Nutzung von anderen Medien nebenbei ist relativ gering: 15 Prozent geben an, parallel zum Internet noch ein weiteres Medium zu verwenden, zum Beispiel fern zu sehen (9,5 Prozent) oder Radio zu hören (7,2 Prozent).

Zudem zeigt sich, dass sich die Motive für die Online-Nutzung deutlich von denen des Fernsehens unterscheiden: Die Befragten gehen ins Internet, um Hintergrundinformationen oder vertiefende Informationen zu Produkten sowie spontane Antworten auf Fragen im Bereich Allgemeinwissen zu erhalten. Von den 2.000 Personen war keiner in der viel diskutierten virtuellen Welt 'Second Life'.

 

Mehr Informationen in der new business 40/07