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15.08.2007

Hart im Nehmen


Mit gewöhnlichen Papieren und Druckfarben geben sich die Außenwerber nicht zufrieden. Plakate, Citylights und Riesenposter stellen höchste Anforderungen.

Das hätte sich Ernst Litfaß anno 1855 wohl nicht träumen lassen: Heute, 152 Jahre nach der Geburt der Säule, die den Namen ihres Erfinders noch immer trägt, gibt es in den Städten Werbeflächen, die minütlich ihr Aussehen wechseln, gar Filme zeigen, nächtens leuchten und allerlei elektronisches Allotria mit den Passanten treiben. Es wimmelt von Blow-ups, so groß wie die Gebäude, die sie bedecken, von hell strahlenden Citylight-Postern und Riesenposter Auf Vinyl gedruckt und dann sorgfältig zusammengeschweißt.

intelligenten Stadtmöbeln. Aber die gute alte Litfaßsäule und die PlakatsteIle, die nach wie vor mit Papier beklebt werden wollen, existieren nach wie vor und damit auch die Probleme, die sie seit je begleiten. Denn Papier mag zwar geduldig sein, aber die Geduld hat Grenzen.

Das fängt schon beim einfachen Plakat an, das an eine Allgemeinstelle oder eine Plakatwand geklebt werden soll. Längst nicht alle Papiersorten und -qualitäten sind hierfür geeignet: Bilderdruck-, Chromo-, Glanz- und Kunstdruckpapiere kommen beispielsweise nicht in Frage, weil sie nicht nassfest sind und ihre Oberfläche beim Falzen brechen würde. Das unwillkommene Ergebnis wären störende Linien, die noch sichtbar bleiben, wenn das Plakat hängt

 

Mehr zum Plakatdruck in der w&v 26/07